Formular
Standardarbeitsblatt
Hält fest, in welcher Reihenfolge ein Ablauf an einem Arbeitsplatz gemacht wird und wie lange jeder Schritt dauert — mit Skizze des Platzes. Wer neu dazukommt, sieht sofort, wie es gemeint ist.
Die Qualifikationsmatrix — auch Kompetenzmatrix, Qualifizierungsmatrix oder Skill-Matrix genannt — zeigt auf einem Blatt, wer welche Tätigkeit kann. Links die Personen, oben die Tätigkeiten, im Feld die Stufe. Wichtig ist nicht die Tabelle, sondern was sie sichtbar macht: wo eine Tätigkeit an einer einzigen Person hängt und wie viele sie eigentlich beherrschen sollten. Dazu ein Plan, wer als Nächstes was lernt. Auf der Station, in der Sachbearbeitung, in der Kanzlei, im Labor, in der Leitstelle oder an der Linie — gearbeitet wird überall nach Tätigkeiten, und ausfallen kann jemand überall.
Erst ein Beispiel ansehen?
Drei ausgefüllte Matrizen aus ganz verschiedenen Bereichen — bei allen ist nichts mehr zu klären, und trotzdem zeigt jede, wo es eng wird.
Ausfüllen und prüfen kannst du hier ohne alles. Zum Speichern und für beide Blätter als PDF brauchst du eine kostenlose Registrierung.
Am besten Kürzel oder Vornamen — ganze Namen gehen genauso, wenn es bei euch so üblich ist. Der Grund: Was hier steht, sind Angaben über einzelne Personen, und sie bleiben gespeichert — in deinem Konto hier, im PDF, im Ordner, in der Mail, an die es weitergeht. Je weniger davon einer bestimmten Person zuzuordnen ist, desto weniger muss man aufpassen, wer es in die Hand bekommt. Für die Vertretungsfrage reicht ein Kürzel vollkommen. Personalnummern gehören nicht hierher.
Was muss hier jemand können? Eine Zeile je Tätigkeit — sie wird später eine Spalte der Matrix. Daneben beantwortest du eine einzige Frage: Wie viele Personen sollen diese Tätigkeit selbstständig können? Zwei ist der übliche Anfang — bei einer einzigen steht der Bereich, sobald sie ausfällt.
Links eine Zeile je Person. Ein Kürzel genügt — ganze Namen gehen auch; empfohlen sind Kürzel, weil hier Angaben über einzelne Personen gespeichert werden und niemand, der das Blatt in die Hand bekommt, zuordnen können muss, wer was nicht kann. Ein Tipp auf ein Feld öffnet die Auswahl mit den vier Stufen, jede kurz erklärt. Unter jeder Tätigkeit steht, wie viele sie selbstständig können und wie viele gebraucht werden. Sind es viele Spalten oder viele Zeilen, schiebst du die Matrix nach rechts und nach unten — die Tätigkeiten oben und die Namen links bleiben dabei stehen.
Was nicht ewig gilt: Einweisung, Befähigung, Schein, Unterweisung. Die Prüfung meldet, was abgelaufen ist und was in den nächsten 60 Tagen abläuft. Trag nur ein, was für die Arbeit nötig ist — keine Gesundheitsdaten.
Aus der Matrix wird erst ein Plan, wenn dasteht, wer was bis wann lernt und wer anleitet. Steht jemand auf „lernt an“ und hier kein Schritt dazu, sagt die Prüfung das.
Die Matrix geht herum — in die Besprechung, in den Ordner, ins Audit. Mit einem Zugang steht auf beiden Blättern dein Name statt dem von LeanPrinzip.
Ohne Zugang tragen die Blätter das Zeichen von LeanPrinzip.
Welche Stufe?
Was ist deine Meinung, oder was sollte verbessert werden? Name und E-Mail-Adresse sind optional — ohne Angaben bleibt deine Meinung absolut anonym.
Einige bauen auf dieser Seite auf, andere ergänzen sie. Manche liefern dir die Zahlen, mit denen du hier weiterarbeiten kannst.
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Hält fest, in welcher Reihenfolge ein Ablauf an einem Arbeitsplatz gemacht wird und wie lange jeder Schritt dauert — mit Skizze des Platzes. Wer neu dazukommt, sieht sofort, wie es gemeint ist.
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Der Gemba Walk als Leitfaden: feste Runden über alle Ebenen, sichtbare Zahlen, ein Selbstcheck. Probleme kommen am selben Tag ans Licht.
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Klärt für jede Aufgabe vier Fragen: Wer setzt sie um, wer verantwortet sie, wer berät, wer wird informiert. Die Matrix prüft dabei selbst, wo die Zuständigkeit noch nicht trägt.
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Was läuft, was hakt, was noch offen ist — in fester Reihenfolge übergeben. Offenes wandert mit einem Klick in die nächste Übergabe, und das leere Blatt gibt es zum Ausdrucken.